Gruppenleitung Neubau im Fachbereich Straßen des Straßen- und Grünflächenamtes (m/w/d)
- Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin
- Publiziert: 15.05.2026
- Publizierung bis: 07.06.2026
- Unbefristet
- Kennziffer: 016/2026
Werden Sie Teil der Berliner Bezirksverwaltung und gestalten Sie städtischen Lebensraum. Wir bieten Ihnen ein interessantes und zukunftsorientiertes Aufgabengebiet:
Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin mit seinen ca. 345.000 Einwohnern ist einer der vielfältigsten Bezirke Berlins. Er reicht vom Wittenbergplatz bis nach Lichtenrade; von innerstädtischer Urbanität über industriell geprägte Stadtteile bis zu ländlich wirkenden Einfamilienhaussiedlungen ist hier alles vertreten.
Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin - Abt. Ordnung, Straßen, Grünflächen, Umwelt und Naturschutz- Straßen- und Grünflächenamt, Fachbereich Straßen
sucht Sie zur Verstärkung unseres Teams.
Bewerbungsfrist: 07.06.2026
Eintrittstermin: schnellstmöglich
Entgeltgruppe: E 13 TV-L
Vollzeit mit 39,40 Wochenstunden (Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich)
Ihre Aufgaben
- Leitung der Gruppe Planung, Entwurf und Neubau im Fachbereich Straßen
- Führung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gruppe Planung, Entwurf und Neubau im Rahmen des modernen Personalmanagements unter Anwendung der Personalentwicklungsinstrumente
- Koordinierung und Steuerung sämtlicher Planungs-, Entwurfs-, Neubau- bzw. Erneuerungs- und investiver Maßnahmen
- Projektsteuerung von Bauprogrammen
- Aufstellung und Prüfung von besonders anspruchsvollen bzw. komplexen BPU und Ausschreibungsunterlagen sowie die selbständige Bearbeitung von großen und/oder besonders anspruchsvollen Straßenbauvorhaben
- Prüfung von besonders anspruchsvollen bzw. komplexen Entwurfsplanungen sowie Ausführungs- und Detailplanungen und Kalkulationen
- Prüfung von Bauausführungs- und Verdingungsunterlagen, einschließlich Bearbeitung von Nachträgen
- Wahrnehmung der Bauherrenfunktion bei Straßenbaumaßnahmen, Federführung bei Sonderprogrammen
- Besonders anspruchsvolle und komplexe Verhandlungen mit beteiligten externen Dritten, Ämtern und Dienststellen des Bezirks und des Landes Berlin sowie weiteren Projektbeteiligten bzw. mit Auftragnehmer/Auftragnehmerinnen
- Betreuung von Ingenieurbüros bei Straßenbaumaßnahmen, die nicht durch den Fachbereich Straßen in eigener Regie geplant und umgesetzt werden
- Abrechnungen, Erstellen, Abschließen, Durchführen und Abrechnen besonders komplexer HOAI-Verträge mit Architekten- bzw. Ingenieurbüros
Eine ausführliche und detaillierte Beschreibung ist des Arbeitsgebietes ist dem Anforderungsprofil zu entnehmen, welches Sie unter "Weitere Informationen" aufrufen können.
Ihr Profil
Abgeschlossenes Hochschulstudium (Dipl.-Ing. FH/ Bachelor) des Studiengangs Bauingenieurwesen der Fachrichtung Straßenbau- und Verkehrswesen bzw. vergleichbare Studiengänge im Ingenieurswesen
Fachkundige Anwendung und Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift, Sprachniveau C1 gem. Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)
Hinweis:
Qualifikationen, Bildungsabschlüsse oder Berufserfahrungen etc. können nur dann Berücksichtigung finden, wenn diese auch mit entsprechenden Nachweisen belegt werden.
Bei Qualifizierungen, die nicht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt wurden, ist die Gleichwertigkeit zu einem deutschen Abschluss nachzuweisen. Die Gleichwertigkeit kann über das „Informationsportal zu ausländischen Bildungsabschlüssen“ (anabin.de) belegt werden. Sollte Ihr Studienabschluss in der anabin Datenbank nicht aufgeführt sein, können Sie alternativ eine Gleichwertigkeitsbescheinigung über die „Zentralstelle für ausländische Abschlüsse (ZAB)“ beantragen. Bitte fügen Sie dann Ihrer Bewerbung unbedingt eine beglaubigte Übersetzung Ihres Abschlusses bei.
Qualifizierungen, die in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik erlangt wurden, müssen mit einem Nachweis über die Gleichwertigkeit belegt werden. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen inklusiver aller Urkunden, Leistungsnachweise, etc. sind grundsätzlich in deutscher Sprache bzw. mit deutscher Übersetzung einzureichen.
Finanzielle Anreize
Jahressonderzahlung
VBL (Zusatzversorgung des Öffentlichen Dienstes)
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
30 Tage Erholungsurlaub und arbeitsfrei am 24. und 31. Dezember
Mobiles Arbeiten im Rahmen der dienstlichen Belange
Gesundheitsmanagement
Weiterbildung
für Diversity
* Unterzeichnung der Charta
* #positivarbeiten der Deutschen Aidshilfe
* Bezirkliches Inklusionskonzept
* Frauenförderplan
Auszeichnungen
von ADFC und EU (Bronze)
Hinweise zum Bewerbungsverfahren und Ansprechpersonen
Um sich zu bewerben, nutzen Sie bitte den schwarz hinterlegten Button "Jetzt bewerben" rechts oben bzw. unten auf dieser Seite und halten folgende Dateien bereit (PDF-Format, max.15 MB):
- Bewerbungsanschreiben (mit vollständiger Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse)
- Lebenslauf (tabellarisch, lückenlos, Foto nicht erforderlich)
- Nachweis über die geforderte Qualifikation (z.B. Abschlusszeugnisse und Urkunden)
- Aktuelles qualifiziertes Arbeitszeugnis bzw. aktuelle dienstliche Beurteilung
- Bewerber_innen des öffentlichen Dienstes: ggf. unterschriebene Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht unter Angabe der personalaktenführenden Stelle
Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen mit vollständigen Unterlagen in deutscher Sprache bzw. mit deutscher Übersetzung berücksichtigt werden können.
Ansprechperson
zum Aufgabengebiet:
Frau Dumlupinar, Abt. Ordnung, Straßen, Grünflächen, Umwelt und Naturschutz
+49 30 90277 3097
zur Stellenausschreibung:
Frau Taege, Abt. für Finanzen, Personal, Wirtschaftsförderung und Koordination
+4903090277 4503
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.