Justizhauptsekretärin / Justizhauptsekretär – BesGr. A 8 (m/w/d) bei der KEJ
- Amtsgericht Spandau
- Publiziert: 02.06.2026
- Publizierung bis: 16.06.2026
- Kennziffer: 201 E 4/45
Das Land Berlin ist der größte Arbeitgeber der Region. Rund 136.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für rund 3,9 Millionen Menschen funktioniert.
Die Kosteneinziehungsstelle der Justiz (KEJ) ist als zentrale Stelle für die Abwicklung der Einnahmen und Ausgaben aus den Verfahren der Gerichte und Staatsanwaltschaften zuständig, soweit diese nicht direkt von der Landeshauptkasse wahrgenommen werden. Darüber hinaus obliegt ihr die Einziehung der Gerichtskosten als Vollstreckungsbehörde.
Ihre Aufgaben
In der Sachbearbeitung Titelbuchhaltung / Kost 18 gehören u. a. folgende Tätigkeiten zu Ihren Aufgaben:
- Prüfung und Bearbeitung von Auszahlungsaufträgen und ggf. Aufrechnungslagen
- Umbuchungsaufträge im Buchungsprogramm einpflegen
- Verrechnung oder Vereinnahmung von Zahlungen in den Haushaltstitel
- Bearbeitung von Einnahmeüberwachungsvorgängen
- Prüfung und Bearbeitung von Kassenanordnungen im Buchungsprogramm
Weitere Einzelheiten können dem anliegenden Anforderungsprofil entnommen werden.
Besoldungsgruppe: A 8
Vollzeit/Teilzeit: beides möglich
Besetzbar: sofort, nach Maßgabe der haushaltsrechtlichen Beschränkungen
Ihr Profil
Sie verfügen über die laufbahnrechtlichen und sonstigen Voraussetzungen für den Laufbahnzweig des allgemeinen Justizdienstes (Laufbahngruppe 1, 2. Einstiegsamt), §§ 11, 12 LVO-Just sowie über mehrjährige Berufserfahrung in der KEJ.
Einzelheiten zu den erwünschten fachlichen und außerfachlichen Kompetenzen können dem Anforderungsprofil entnommen werden, welches unter dem Button "Weitere Informationen" am Ende der Ausschreibung heruntergeladen werden kann.
Der Bewerbendenkreis ist auf Beförderungsbewerbende beschränkt, die bereits in einem
Dienstverhältnis zum Land Berlin stehen.
Die mit der Aufgabenwahrnehmung betraute Person wird sich voraussichtlich bewerben.
Wir bieten
für Diversity
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Ein kollegiales Arbeitsklima
Gute Verkehrsanbindung
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Hinweise zum Bewerbungsverfahren und Ansprechpersonen
Bewerbungen werden unter Beifügung einer tabellarischen Tätigkeitsübersicht und einer Kopie der letzten dienstlichen Beurteilung innerhalb von zwei Wochen ab Veröffentlichung auf dem Dienstweg zu dem Geschäftszeichen 201 E-4/45 an die Präsidentin des Amtsgerichts Spandau, Altstädter Ring 7, 13597 Berlin erbeten. Auf die Übersendung eines Bewerbungsfotos wird verzichtet.
Es wird gebeten, die Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht zu erteilen und dafür zu sorgen, dass eine aktuelle dienstliche Beurteilung in der Personalakte vorliegt, deren Ende des Beurteilungszeitraumes weniger als zwei Jahre zurückliegt.
Bewerbungsunterlagen werden nur per Fachpost oder bei beigefügtem Freiumschlag zurückgesandt. Eine Kostenerstattung für Auslagen und Reisekosten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens erfolgt nicht. Im Zusammenhang mit der Durchführung des Auswahlverfahrens werden die Daten der Bewerbenden elektronisch gespeichert und verarbeitet (§ 6 BlnDSG). Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Für Fragen wenden Sie sich bitte an:
• Frau Berg, Tel.-Nr. 90157 293 oder
• per E-Mail an verwaltung@ag-sp.berlin.de.