Koordinierungsstelle Landesgleichberechtigungsgesetz (m/w/d)
- 10178 Berlin, Bernhard-Weiß-Straße 6
- Befristet
- Kennziffer: 76/26
Das Land Berlin ist der größte Arbeitgeber der Region. Rund 136.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für rund 3,9 Millionen Menschen funktioniert.
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gewährleistet umfassende Bildung in Berlin – von der frühkindlichen Betreuung bis zum Schulabschluss. Rund 50.000 Beschäftigte arbeiten an den Berliner Schulen, etwa 2.000 in der Verwaltung, die zentrale strategische und operative Aufgaben übernimmt.
befristet längstens bis 31.05.2030, als Vertretungskraft bis zur Rückkehr der vertretenden Beschäftigten
Anzahl zu besetzender Stellen: 1
Entgeltgruppe: E 13 TV-L als Tarifbeschäftigte/r
Besetzbar ab sofort in Vollzeit. Teilzeitbeschäftigung ist möglich.
Bei Vollbeschäftigung beträgt die Wochenarbeitszeit 39 Stunden und 24 Minuten.
Ihre Aufgaben
- Leitung der Koordinierungsstelle Landesgleichberechtigungsgesetz (Kost LGBG) in der SenBJF
- Koordinierung und Begleitung von Partizipationsprozessen, z. B. mittels Fachaustauschveranstaltungen oder schriftlichen Stellungnahmen
- Beratung und Unterstützung der Fachbereiche in Entscheidungsprozessen, die die Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen betreffen
- Vorbereitung und Durchführung der Sitzungen der AG MmB und Pflege der dazugehörigen Website
- Vernetzung zwischen Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Akteuren
- Mitarbeit in landesweiten Arbeitsgruppen und Netzwerken (Ressortübergreifende AG zur Umsetzung der UN-BRK/LGBG, Netzwerk Vielfalt und Chancengleichheit, punktuell im Fachbeirat Inklusion und im Fachbeirat Care Management)
- Erstellung von Vorbereitungen und Stellungnahmen für die Hausleitung, z. B. für Anträge des Berliner Behindertenparlaments
- Erstellung von Berichten und Voten für Senat und Abgeordnetenhaus
Die vollständige Aufgabenbeschreibung entnehmen Sie bitte dem Anforderungsprofil, welches unter der Schaltfläche/Button "weitere Informationen" (unten am Ende der Ausschreibung) hinterlegt ist.
Ihr Profil
Für Tarifbeschäftigte: Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master/Magister/Univ.-Diplom) in Sozialwissenschaften.
Die formalen Anforderungen müssen bis zur Auswahlentscheidung erfüllt sein.
Von den Inhaberinnen und Inhabern ausländischer Hochschulabschlüsse ist der Bewerbung eine Bescheinigung über die Zeugnisbewertung Ihrer Qualifikation (Langfassung) beizufügen. Anfragen hierzu können an die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) im Sekretariat der Kultusministerkonferenz gerichtet werden. www.kmk.org/zab
Weitere fachliche und außerfachliche Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Anforderungsprofil, welches unter der Schaltfläche/Button "weitere Informationen" (unten am Ende der Ausschreibung) hinterlegt ist.
Sie finden sich im Profil wieder? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung bis zum 28.05.2026 über den untenstehenden Button "jetzt bewerben".
Finanzielle Anreize
Flexible Arbeitszeiten
Arbeiten für das Gemeinwohl
Sportangebote
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Karriereförderung
Hinweise zum Bewerbungsverfahren und Ansprechpersonen
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung bei:
- tabellarischen Lebenslauf
- aktuelles Arbeitszeugnis bzw. dienstl. Beurteilung
- vollständige Belege für Ausbildungs- und/oder Studienabschluss
- ggf. Einverständniserklärung zur Einsicht in die Personalakte (nur für Beschäftige des öffentlichen Dienstes)
Eine Übersendung bzw. das Hochladen eines (Pass-)Fotos ist nicht erforderlich.
Die Unterlagen sind in deutscher Sprache und unabhängig von der Abforderung einer Personalakte einzureichen.
Ansprechpartner:
bei fachlichen Fragen: BKP 1, Herr Albinus, Tel.: 004930- 90227-6166
bei personalwirtschaftlichen Fragen: ZS E 2.7, Frau Schulz, Tel.: 004930- 90227-5744
bei Fragen zur Eingabe Ihrer Bewerbung: ZS E 2.8, Herr Salewski, Tel.: 004930-90227-5747.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Weitere Informationen zur Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie erhalten Sie unter
https://www.berlin.de/sen/bjf/