Obergerichtsvollzieherin / Obergerichtsvollzieher mit Amtszulage - BesGr. A 9S + Z (m/w/d)
- Amtsgericht Spandau
- Publiziert: 25.06.2026
- Publizierung bis: 10.07.2026
- Kennziffer: 201 E - 4/48
Das Land Berlin ist der größte Arbeitgeber der Region. Rund 136.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für rund 3,9 Millionen Menschen funktioniert.
Ihre Aufgaben
Bei dem Amtsgericht Spandau ist eine Stelle zu besetzen als:
Obergerichtsvollzieherin bzw. Obergerichtsvollzieher mit Amtszulage - Beamter bzw. Beamtin des Gerichtsvollzieherdienstes (m/w/d)
Besoldungsgruppe: A 9S + Z
Vollzeit/Teilzeit: beides
Besetzbar: sofort, nach Maßgabe der haushaltsrechtlichen Beschränkungen
Diese Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Beförderungsbewerberinnen und Beförderungsbewerber, die bereits in einem Dienstverhältnis zum Land Berlin stehen.
Ihr Profil
Formale Anforderungen
Erfüllung der laufbahnrechtlichen und sonstigen Voraussetzungen für den Gerichtsvollzieherdienst (Laufbahngruppe 1), § 13 LVO-Just.
Fachkompetenzen
Unabdingbar sind umfassende Fach- und Rechtskenntnisse der für die Laufbahn einschlägigen Vorschriften, insbesondere ZPO, GVKostG und GVO. Daneben wird eine sichere, selbstverständliche und effiziente Anwendung der modernen Informationstechniken erwartet.
Persönliche Kompetenzen und Sozialkompetenzen
Vorausgesetzt werden ein hohes Maß an Organisationsfähigkeit sowie eine herausragende Leistungs-, Lern- und Veränderungsfähigkeit. Ferner werden eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und Dienstleistungsorientierung vorausgesetzt.
Einzelheiten können dem Anforderungsprofil entnommen werden, welches unter der Schaltfläche "weitere Informationen" (unten am Ende der Ausschreibung) hinterlegt ist.
Das bieten wir
Gute Verkehrsanbindung
Firmenticket
für Diversity
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Ein kollegiales Arbeitsklima
Fahrradstellplatz
Hinweise zum Bewerbungsverfahren und Ansprechpersonen
Bewerbungen werden innerhalb von zwei Wochen ab Veröffentlichung auf dem Dienstweg und zu dem Geschäftszeichen 201 E - 4/48 an die Präsidentin des Amtsgerichts Spandau, Altstädter Ring 7, 13597 Berlin erbeten. Die Übersendung eines Bewerbungsfotos ist nicht erforderlich.
Es wird gebeten, die Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht zu erteilen und dafür zu sorgen, dass eine aktuelle dienstliche Beurteilung in der Personalakte vorliegt, deren Ende des Beurteilungszeitraumes weniger als zwei Jahre zurückliegt. Aus Kostengründen werden Bewerbungsunterlagen nur per Fachpost oder beigefügtem Freiumschlag zurückgesandt. Eine Kostenerstattung für Auslagen und Reisekosten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens erfolgt nicht. Im Zusammenhang mit der Durchführung des Auswahlverfahrens werden die Daten der Bewerberinnen und Bewerber elektronisch gespeichert und verarbeitet (§ 6 BlnDSG). Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an
Frau Gehring, Tel.-Nr. 030-90157-229
Frau Stein, Tel-Nr.-Nr. 030-90157-377