Projekt "Arbeit statt Strafe" (m/w/d)
- Berliner Forsten
- BF Forstamt Tegel
- Vollzeit
- Monatsgehalt: 3.520 - 4.878 EUR
- Publiziert: 17.02.2026
- Publizierung bis: 17.03.2026
- Befristet
Das Land Berlin ist der größte Arbeitgeber der Region. Rund 136.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für rund 3,9 Millionen Menschen funktioniert.
Mit rund 260 Mitarbeitenden sind die Berliner Forsten für die Bewirtschaftung und Bewahrung der Berliner Waldgebiete zuständig. Für die Verwaltung unserer Behörde suchen wir engagierte Verstärkung. Bewerben Sie sich jetzt dort, wo sich Berliner erholen.
Ihr Aufgabengebiet umfasst:
Mitarbeit in der Verwaltung des Forstamtes Tegel, insbesondere: Koordination der Arbeitseinsätze für Strafgefangene des offenen Vollzuges (Projekt: „Arbeit statt Strafe“); Koordination des Arbeitseinsatzes von Personen mit auferlegtem richterlichen Beschluss zur Ableistung gemeinnütziger Arbeit; Mitarbeit bei Sondermaßnahmen Forstamt Tegel; Führen und Pflege des zugeordneten Dienstkraftfahrzeuges. Wahrnehmung der Stellvertretung der Programmleitung „Arbeit statt Strafe“
Kennzahl: BF AsS T15/2026
Entgeltgruppe: E 9b TV-L
Vollzeit: 39,4 Wochenstunden
besetzbar ab sofort befristet für die Dauer des Projektes "Arbeit statt Strafe", zunächst befristet für 5 Jahre
Einsatzdienststelle: Forstamt Tegel, Ruppiner Chaussee 78, 13503 Berlin
Bitte laden Sie sich das Anforderungsprofil bei Bedarf herunter, da es nach Ende der Ausschreibungsfrist auf dem Karriereportal nicht mehr einsehbar ist.
Ihr Profil
- erfolgreicher Abschluss einer Meisterprüfung in einem Handwerksberuf
- langjährige Berufserfahrung und Erfahrung im Anleiten von Mitarbeitenden
- Führerschein Klasse B
- ausgeprägtes handwerkliches und technisches Verständnis und Geschick • Erfahrung in der Führung und dem Anleiten von Personal • Kenntnisse der Arbeitsschutzbestimmungen (u.a. UVV)
Kenntnisse der datenschutzrechtlichen Regelungen der Europäischen Union (EU-DSGVO), des Bundes (BDSG) und Berlins (BlnDSG) sowie die fachspezifischen Gesetze des Aufgabengebietes zum Datenschutz und Umgang mit vertraulichen Unterlagen - Erwartet wird ein überdurchschnittliches Engagement und hohe Belastbarkeit auch bei hohem Arbeits- und Termindruck.
- Daneben werden Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Durchsetzungsfähigkeit, Verhandlungsgeschick und die Fähigkeit zur selbständigen Arbeitserledigung erwartet.
- Die Arbeit in stadtnahen Wäldern setzt ein hohes Maß an Kommunikation- und Konfliktfähigkeit voraus.
Ein kollegiales Arbeitsklima
Gesundheitsmanagement
Firmenticket
Weiterbildung
Arbeiten für das Gemeinwohl
für Diversity
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Hinweise zum Bewerbungsverfahren und Ansprechpersonen
Während der Bewerbungsphase findet die Kommunikation in der Regel per E-Mail statt. Bitte überprüfen Sie regelmäßig Ihren E-Mail-Posteingang sowie den Spam-Ordner.
Für Ihre Bewerbung benötigen wir folgende Unterlagen. (Wir können nur vollständige Bewerbungen berücksichtigen):
- Bewerbungsanschreiben
- tabellarischer Lebenslauf
- Nachweis über den Abschluss
- Arbeitszeugnisse / Sollten keine Arbeitszeugnisse vorliegen, bitten wir Sie, die Erstellung einzuleiten
- Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht (nur bei Angehörigen des Öffentlichen Dienstes)
- Führerschein der Klasse B
Die Übersendung eines (Pass-) Fotos ist nicht erforderlich. Reisekosten können nicht erstattet werden.
Fühlen Sie sich angesprochen? Dann bewerben Sie sich online bis zum 17.03.2026. Die Eingabe Ihrer Daten erfolgt über den Button "Jetzt bewerben" unten in dieser Anzeige.
Ansprechpartner für Ihre Fragen:
BF V21, Frau Schober 030-64193768
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Der Anteil an Frauen ist zu erhöhen und Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Diese werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt eingestellt.