Referent (m/w/d) für Gesamtstädtische Infrastrukturplanung
- 12681 Berlin, Rhinstr. 46
- Unbefristet
- Kennziffer: 69/26
Das Land Berlin ist der größte Arbeitgeber der Region. Rund 136.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für rund 3,9 Millionen Menschen funktioniert.
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gewährleistet umfassende Bildung in Berlin – von der frühkindlichen Betreuung bis zum Schulabschluss oder Hochschulstudium. Rund 50.000 Beschäftigte arbeiten an den Berliner Schulen, etwa 2.000 in der Verwaltung, die zentrale strategische und operative Aufgaben übernimmt.
unbefristet
Anzahl zu besetzender Stellen: 1
Besoldungsgruppe / Entgeltgruppe: A 13 / E 13 TV-L als Baurätin/-rat bzw. Tarifbeschäftigte/r
Besetzbar ab sofort in Vollzeit. Teilzeitbeschäftigung ist möglich.
Bei Vollbeschäftigung beträgt die Wochenarbeitszeit 40 Stunden bei Beamtinnen und Beamten bzw. 39 Stunden und 24 Minuten bei Tarifbeschäftigten.
Ihre Aufgaben
Referent (m/w/d) für Gesamtstädtische Infrastrukturplanung
- Umsetzung und (Weiter/-)Entwicklung fachlicher Vorgaben zur gesamtstädtischen Infrastrukturplanung allgemeinbildender öffentlicher Schulen
- Umsetzung, (Weiter/-)Entwicklung und Optimierung der Verfahren und Prozesse zwischen den Hauptverwaltungen und den Bezirken bzgl. der sozialen Infrastruktur „Schule“
- Erstellung und Fortschreibung des Schulentwicklungsplans für das Land Berlin (SEP Berlin) sowie der Ausführungsvorschriften zur Schulentwicklungsplanung (AV SEP)
- Vertretung der SenBJF im Rahmen schulfachlicher Belange insbesondere an den Schnittstellen zur Landes- und Stadtentwicklungsplanung, Stadtplanung, Städte- und Wohnungsbau sowie Sportentwicklungsplanung
- Mitarbeit im Rahmen der Verfahren der Sozialen Infrastruktur Konzepte (SIKo), Soziale Infrastruktur-Informationssystem (SoFIS), Strategie zur integrierten Infrastrukturplanung im Land Berlin (SIIP)
- Vertretung in ressortübergreifenden und projektbezogenen Arbeitsgruppen und städtebaulichen Verfahren (z.B. Beschulung Geflüchteter, Mehrfachnutzung, Wettbewerbe)
- Umsetzung der INfrastructure for SPatial InfoRmation in Europe-Richtlinie (INSPIRE) - Regeln für die Schaffung der europäischen Geodateninfrastruktur
- Umsetzung schulpolitischer Vorgaben
- Zuarbeiten zu Anfragen und Berichtswesen von Politik / Gremien
- Übernahme von Aufgaben nach besonderer Weisung.
Ihr Profil
Bei Beamtinnen und Beamten: Erfüllung der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen für das 2. Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 des technischen Dienstes (Laufbahnzweig Städtebau)
Bei Tarifbeschäftigten: Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Universitätsdiplom) in einer für die Tätigkeit in Betracht kommenden Fachrichtung (vorzugsweise Stadt- und Regionalplanung, Raumplanung, Planungswissenschaften, Urbane Geographien, Urbanistik und Soziologie).
Die formalen Anforderungen müssen bis zum Bewerbungsfristende erfüllt sein.
Von den Inhaberinnen und Inhabern ausländischer Hochschulabschlüsse ist der Bewerbung eine Bescheinigung über die Zeugnisbewertung Ihrer Qualifikation (Langfassung) beizufügen. Anfragen hierzu können an die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) im Sekretariat der Kultusministerkonferenz gerichtet werden. www.kmk.org/zab
Weitere fachliche und außerfachliche Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Anforderungsprofil, welches unter der Schaltfläche/Button "weitere Informationen" (unten am Ende der Ausschreibung) hinterlegt ist.
Sie finden sich im Profil wieder? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung bis zum 26.05.2026 über den untenstehenden Button "jetzt bewerben".
Finanzielle Anreize
Flexible Arbeitszeiten
Arbeiten für das Gemeinwohl
Sportangebote
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Karriereförderung
Hinweise zum Bewerbungsverfahren und Ansprechpersonen
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung bei:
- tabellarischen Lebenslauf
- aktuelles Arbeitszeugnis bzw. dienstl. Beurteilung
- vollständige Belege für Ausbildungs- und/oder Studienabschluss
- ggf. Einverständniserklärung zur Einsicht in die Personalakte (nur für Beschäftige des öffentlichen Dienstes)
Eine Übersendung bzw. das Hochladen eines (Pass-)Fotos ist nicht erforderlich.
Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen mit vollständig vorliegenden Unterlagen berücksichtigt werden. Die Unterlagen sind in deutscher Sprache und unabhängig von der Abforderung einer Personalakte einzureichen.
Ansprechpartner:
bei fachlichen Fragen: VI A 3, Herr Kaiser-Renker, Tel.: 004930- 90249-5262
bei personalwirtschaftlichen Fragen: ZS E 2.7, Frau Schulz, Tel.: 004930- 90227-5744
bei Fragen zur Eingabe Ihrer Bewerbung: ZS E 2.8, Herr Salewski, Tel.: 004930-90227-5747.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Weitere Informationen zur Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie erhalten Sie unter
https://www.berlin.de/sen/bjf/