Referent/in „Rechtsfragen zur sonderpädagogischen Förderung, zu Schulen besonderer pädagogischer Prägung, Schulversuchen und bilingualem Unterricht (m/w/d)
- 10178 Berlin, Bernhard-Weiß-Straße 6
- Unbefristet
- Kennziffer: 133/26
Das Land Berlin ist der größte Arbeitgeber der Region. Rund 136.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für rund 3,9 Millionen Menschen funktioniert.
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gewährleistet umfassende Bildung in Berlin – von der frühkindlichen Betreuung bis zum Schulabschluss. Rund 50.000 Beschäftigte arbeiten an den Berliner Schulen, etwa 2.000 in der Verwaltung, die zentrale strategische und operative Aufgaben übernimmt.
unbefristet
Anzahl zu besetzender Stellen: 1
Besoldungsgruppe / Entgeltgruppe: A 13 / E 13 TV-L als Regierungsrätin/-rat bzw. Tarifbeschäftigte/r
Besetzbar voraussichtlich ab 01.06.2027 in Vollzeit. Teilzeitbeschäftigung ist möglich.
Bei Vollbeschäftigung beträgt die Wochenarbeitszeit 40 Stunden bei Beamtinnen und Beamten bzw. 39 Stunden und 24 Minuten bei Tarifbeschäftigten.
Ihre Aufgaben
- Neuerlass und Änderung von Gesetzen, Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften im Bildungsrecht sowie deren Auslegung in Zweifelsfällen unter Berücksichtigung der fachpolitischen Ziele der Senatsverwaltung
- Rechtliche Begleitung der Umsetzung neuer Vorschriften
- Beratung von Organisationseinheiten des Hauses und von anderen Mitarbeitern hinsichtlich Rechtsfragen des Bildungsrechts sowie den rechtlichen Implikationen von Vorhaben im Bildungsbereich, auch auf andere Rechtsgebiete.
- Prüfung der Rechtmäßigkeit und der Zweckmäßigkeit von Regelungen und ministeriellen Verwaltungsentscheidungen für die Berliner Schule
- Bearbeitung von Senatsvorlagen, Schriftlichen Anfragen sowie Berichten und Vorlagen an das Abgeordnetenhaus, Petitionen.
Ihr Profil
Für Beamte und Beamtinnen: Erfüllung der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 des allgemeinen Verwaltungsdienstes mit Nachweis des 2. juristischen Staatsexamens (=Befähigung zum Richteramt)
Für Tarifbeschäftigte: Nachweis des 2. juristischen Staatsexamens (=Befähigung zum Richteramt)
Die formalen Anforderungen müssen bis zur Auswahlentscheidung erfüllt sein.
Von den Inhaberinnen und Inhabern ausländischer Hochschulabschlüsse ist der Bewerbung eine Bescheinigung über die Zeugnisbewertung Ihrer Qualifikation (Langfassung) beizufügen. Anfragen hierzu können an die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) im Sekretariat der Kultusministerkonferenz gerichtet werden. www.kmk.org/zab
Weitere fachliche und außerfachliche Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Anforderungsprofil, welches unter der Schaltfläche/Button "weitere Informationen" (unten am Ende der Ausschreibung) hinterlegt ist.
Sie finden sich im Profil wieder? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung bis zum 18.09.2026 über den untenstehenden Button "jetzt bewerben".
Finanzielle Anreize
Flexible Arbeitszeiten
Arbeiten für das Gemeinwohl
Sportangebote
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Karriereförderung
Hinweise zum Bewerbungsverfahren und Ansprechpersonen
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung bei:
- tabellarischen Lebenslauf
- aktuelles Arbeitszeugnis bzw. dienstl. Beurteilung
- vollständige Belege für Ausbildungs- und/oder Studienabschluss
- ggf. Einverständniserklärung zur Einsicht in die Personalakte (nur für Beschäftige des öffentlichen Dienstes)
- ggf. Schwerbehindertenausweis bzw. Gleichstellungsbescheid
Eine Übersendung bzw. das Hochladen eines (Pass-)Fotos ist nicht erforderlich.
Die Unterlagen sind in deutscher Sprache und unabhängig von der Abforderung einer Personalakte einzureichen.
Ansprechpartner:
bei fachlichen Fragen: II C 1, Herr Scharf, Tel.: 004930-90227-5690
bei personalwirtschaftlichen Fragen: ZS E 2.9, Herr Gebauer, Tel.: 004930-90227-5669
bei Fragen zur Eingabe Ihrer Bewerbung: ZS E 2.9, Herr Gebauer, Tel.: 004930-90227-5669.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellte Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Weitere Informationen zur Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie erhalten Sie unter
https://www.berlin.de/sen/bjf/