Sachbearbeitung der Schriftlichen Anfragen
Sachbearbeitung der Schriftlichen Anfragen
Kennzahl: 623
Entgeltgruppe: E 8 TV-L
Besetzbar: ab 1. Juni 2026, befristet für mind. ein Jahr
Vollzeit mit 39,4 Wochenstunden (Eine vollzeitnahe Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich)
Ihre Aufgaben
Selbstständige Bearbeitung der Schriftlichen Anfragen sowie der Antworten hierzu. Dies umfasst die Ein- und Ausgangsbearbeitung, redaktionelle Aufgaben sowie den Kontakt zu den Abgeordneten, Fraktionen und den Verbindungsstellen des Senats.
Veröffentlichung der Schriftlichen Anfragen sowie der Antworten hierzu auf der Internetseite des Abgeordnetenhauses; Schreibarbeiten.
Ihre Qualifikation
- Abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung (z. B. als Verwaltungsfachangestellte/r, Fachangestellte/r für Bürokommunikation, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r)
- Gute Allgemeinbildung sowie Interesse am tagespolitischen Geschehen
- Sehr gute Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik
- Sicherer Umgang mit Office-Anwendungen (MS Word, Excel)
- Erfahrungen im Umgang mit Content-Management-Systemen (CMS)
- Hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Genauigkeit
- Kooperative und dienstleistungsorientierte Arbeitsweise
- Flexibilität
Wir bieten Ihnen
Ein kollegiales Arbeitsklima
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Kantine
Firmenticket
Gesundheitsmanagement
Sie haben Interesse, ...
dann bewerben Sie sich mit den einschlägigen Unterlagen (aussa-gekräftiges Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, aktuelle Zeugnisse, Beurteilungen) unter Angabe der Kennzahl 623 bei der Verwaltung des Abgeordnetenhauses von Berlin, I B, Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin oder per E-Mail unter: personal@parlament-berlin.de. Die Bewerbungen müssen bis spätestens zum 3. Mai 2026 eingegangen sein.
Hinweise
Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die genannten Voraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Frauen sind in besonderem Maße aufgefordert, sich zu bewerben. Anerkannte Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.