Sachverständige/Sachverständiger für waffentechnische Untersuchungen (w/m/d)
- Polizei Berlin
- Tempelhofer Damm
- Unbefristet
- Kennziffer: 005-26
Wir stehen für Berlin
Die Arbeit bei der Polizei Berlin sorgt nicht nur für mehr Sicherheit in der Hauptstadt - sie sichert ebenso individuelle Entwicklungsperspektiven und die Gewissheit, etwas Sinnvolles zu tun. Wir stehen für Vielfalt, Abwechslung und Chancen.
Die Polizei Berlin, LKA KTI 31, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet, eine/einen
Sachverständige/Sachverständigen für waffentechnische Untersuchungen (w/m/d),
Kennziffer: 005-26
Entgeltgruppe: EG 12 Fgr. 2 (Teil II Abschnitt 22.1 der Anlage A) TV-L
Arbeitszeit: Vollzeit mit 39,4 Wochenstunden (Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich)
Einsatzort: Tempelhofer Damm 12, 12101 Berlin (mit sehr guten Verkehrsanbindungen)
Ihre Aufgaben
umfassen die eigenverantwortliche Durchführung von zum Teil auch besonders schwierigen waffentechnischen Untersuchungen und Begutachtungen von Schusswaffen und Schusswaffenspuren, die Erstellung von gerichtsverwertbaren Behördengutachten und Untersuchungsbefunden sowie die Vertretung dieser vor Gericht.
Ihr Profil
Abschluss eines ingenieurwissenschaftlichen Hochschulstudiums (B. Sc.) oder Diploms, vorzugsweise der Fachrichtung Maschinenbau oder Waffentechnik und mindestens dreijährige praktische Erfahrungen der Gutachtenerstellung in Rechtsverfahren auf dem Gebiet der waffentechnischen Untersuchungen (eine Sachverständigentätigkeit auf Grundlage der Aus- und Fortbildungsordnung für Sachverständige des BKA).
Sofern Ihre Herkunftssprache nicht Deutsch ist, ist ein anerkanntes Sprachzertifikat zu Deutschkenntnissen, mindestens Level C1, entsprechend der Kompetenzskala des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) erforderlich. Der gesamte Auswahlprozess wird in deutscher Sprache durchgeführt.
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Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Der Anteil an Frauen ist zu erhöhen und Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Diese werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt eingestellt.