Sozialarbeiter (m/w/d) in einer Flüchtlingsunterkunft
Der Landesbetrieb für Gebäudebewirtschaftung Berlin - Betriebsteil B (LfG-B) ist ein seit Frühjahr 2017 bestehender Landesbetrieb des Landes Berlin. Er betreibt Unterkünfte für Geflüchtete dauerhaft oder interimsweise im Auftrag des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF). In Gemeinschaftsunterkünften leistet der LfG-B die Unterbringung von anerkannten Flüchtlingen, subsidiär Schutzberechtigten und Asylsuchenden. Er begleitet diesen Personenkreis durch soziale Arbeit sowie Kinder- und Jugendarbeit dabei, ein eigenständiges Leben in Deutschland aufzubauen, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, selbst definierte Ziele zu erreichen und positive, nachhaltige Perspektiven zu entwickeln.
Sie sind weltoffen, kommunikativ und auf der Suche nach Weiterentwicklungsmöglichkeiten? Sie wollen mithelfen, anderen Menschen eine Zukunft und Perspektive zu geben? Sie wollen nicht nur über Integration reden, sondern sie leben? Sie packen Dinge an? Dann sollten Sie bei uns arbeiten!
Wir suchen ab sofort Sozialarbeiter (m/w/d) in einer Flüchtlingsunterkunft für verschiedene Standorte im Berliner Stadtgebiet.
Ihre Aufgaben
- Unterstützung, Motivierung und Aktivierung der untergebrachten BewohnerInnen im Alltag
- (Sozial-)Beratung der Bewohnergruppen (u.a. Unterstützung im Umgang mit Behörden, Hilfestellung bei Regelungen des Zusammenlebens)
- Förderung und Erhalt des sozialen Friedens und Unterstützung bei der Konfliktbewältigung
Besoldungs-/Entgeltgruppe: S11b/S8b
Teilzeit, Vollzeit
Besetzbar ab: sofort
Auf Grund von Stellenvakanzen über einen langen Zeitraum finden mehrere Auswahlverfahren statt.
1. Bewerbungsfrist 30.01.2026 7. Bewerbungsfrist 31.07.2026
2. Bewerbungsfrist 27.02.2026 8. Bewerbungsfrist 28.08.2026
3. Bewerbungsfrist 27.03.2026 9. Bewerbungsfrist 25.09.2026
4. Bewerbungsfrist 24.04.2026 10. Bewerbungsfrist 23.10.2026
5. Bewerbungsfrist 29.05.2026 11. Bewerbungsfrist 20.11.2026
6. Bewerbungsfrist 26.06.2026
Ihre Bewerbung wird dem Verfahren zugeordnet, dessen Bewerbungsfrist zum Bewerbungseingang noch nicht abgelaufen ist. Sofern die verfügbaren Stellen in der ersten Runde besetzt wurden, wird die Dauerausschreibung bereits vorfristig geschlossen.
Ihr Profil
- Fachhochschul-/Hochschulabschluss der Sozialarbeit/Sozialpädagogik mit staatlicher Anerkennung (Diplom, Bachelor, Master) bzw. sonstige/r Beschäftigte/r, welche/r aufgrund gleichwertiger Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben kann (Gleichwertigkeitsfeststellung) oder
- Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Psychologie, Pädagogik/Sozialpädagogik, Anthropologie, Soziologie verbunden mit mehrjährigen berufliche Erfahrungen und Kenntnisse in der Arbeit mit Flüchtlingen, Migranten, Obdachlosen oder Asylbewerbern, die in der Praxis zur Erledigung der Aufgabe befähigen (mind. 2 Jahre)
- Belastbarkeit, interkulturelle Kompetenz, Einfühlungsvermögen
Benefits
Finanzielle Anreize
Firmenticket
Gesundheitsmanagement
Professionelles Onboarding
Weiterbildung
Hinweise zum Bewerbungsverfahren und Ansprechpersonen
Ansprechpersonen: Frau Müller, Frau Walter; Telefon: 030 213 099 100
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Bitte reichen Sie Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Nachweis über Studien- bzw. Berufsabschluss, ggf. relevante Arbeitszeugnisse, aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zwischen- oder Arbeitszeugnis (nicht älter als ein Jahr), evtl. vorhandene Qualifikations- bzw. Weiterbildungsnachweise) mit Angabe der Kennziffer job202601SD bis zum 20.11.2026 über das Jobportal bzw. per E-Mail an job@lfg-b.de ein.
Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen mit vollständig vorliegenden Unterlagen berücksichtigt werden können.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung. Insbesondere Bewerbungen von Frauen, Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden Frauen (bei Unterrepräsentanz) und schwerbehinderte/ diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund besonders berücksichtigt.
Hinweis:
Bei Angehörigen des öffentlichen Dienstes wird um eine Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht (auch durch den Personalrat und die Frauenvertretung sowie ggf. die Schwerbehindertenvertretung) gebeten.
Bitte beachten Sie, dass Kosten (einschl. Fahrtkosten etc.), die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, nicht erstattet werden können.