Teamleiter/in in der Schulinspektion (m/w/d)
- 10369 Berlin, Franz-Jacob-Str. 4b
- Unbefristet
- Kennziffer: 119/26
Das Land Berlin ist der größte Arbeitgeber der Region. Rund 136.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für rund 3,9 Millionen Menschen funktioniert.
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gewährleistet umfassende Bildung in Berlin – von der frühkindlichen Betreuung bis zum Schulabschluss. Rund 50.000 Beschäftigte arbeiten an den Berliner Schulen, etwa 2.000 in der Verwaltung, die zentrale strategische und operative Aufgaben übernimmt.
unbefristet
Anzahl zu besetzender Stellen: 1
Besoldungsgruppe / Entgeltgruppe: A 14 / E 14 TV-L als Oberregierungsrat/-rätin, Oberstudienrat/-rätin, Rektor/in bzw. Tarifbeschäftigte/r
Besetzbar ab sofort in Teilzeit, Vollzeit.
Bei Vollbeschäftigung beträgt die Wochenarbeitszeit 40 Stunden bei Beamtinnen und Beamten bzw. 39 Stunden und 24 Minuten bei Tarifbeschäftigten.
Ihre Aufgaben
- kontinuierliche Weiterentwicklung des Inspektionsverfahrens und der Instrumente
- Mitwirkung in prozessbegleitenden Arbeits- und Projektgruppen
- Durchführung von Inspektionsverfahren an Berliner Schulen in Teams
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- Ersttelefonat und Vorgespräch
- organisatorische Vorbereitung der Inspektion (Online-Befragungen, Dokumentenanalyse, Planung der Inspektionstage)
- Teilnahme an Interviews
- Durchführen von Unterrichtsbeobachtungen
- Erstellung des Berichts
- Präsentation der Ergebnisse
Ihr Profil
- Beamtinnen und Beamte: Erfüllung der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen gem. § 8, 8a, 9, 10 und 11 Bildungslaufbahnverordnung (BLVO) oder Erfüllung der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 des allgemeinen Verwaltungsdienstes.
- Tarifbeschäftigte (Lehrkräfte): Nachweis einer vergleichbaren Qualifikation gem. BLVO oder abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Univ.-Diplom oder Magister) in den Studienbereichen „Sozialwissenschaften/Soziologie“ oder „Erziehungswissenschaften“ (inkludiert auch Bildungswis-senschaften) oder „Psychologie“ gemäß Fächersystematik des Statistischen Bundesamtes 2025)
- Zusätzlich erforderlich für beide Statusgruppen sind mindestens zweijährige Erfahrungen hinsichtlich externer Evaluationen im Bildungsbereich.
Die formalen Anforderungen müssen bis zum Bewerbungsfristende erfüllt sein.
Von den Inhaberinnen und Inhabern ausländischer Hochschulabschlüsse ist der Bewerbung eine Bescheinigung über die Zeugnisbewertung Ihrer Qualifikation (Langfassung) beizufügen. Anfragen hierzu können an die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) im Sekretariat der Kultusministerkonferenz gerichtet werden. www.kmk.org/zab
Weitere fachliche und außerfachliche Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Anforderungsprofil, welches unter der Schaltfläche/Button "weitere Informationen" (unten am Ende der Ausschreibung) hinterlegt ist.
Sie finden sich im Profil wieder? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung bis zum 21.08.2026 über den untenstehenden Button "jetzt bewerben".
Finanzielle Anreize
Flexible Arbeitszeiten
Arbeiten für das Gemeinwohl
Sportangebote
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Karriereförderung
Hinweise zum Bewerbungsverfahren und Ansprechpersonen
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung bei:
- tabellarischen Lebenslauf
- aktuelles Arbeitszeugnis bzw. dienstl. Beurteilung
- vollständige Belege für Ausbildungs- und/oder Studienabschluss
- ggf. Einverständniserklärung zur Einsicht in die Personalakte (nur für Beschäftige des öffentlichen Dienstes)
Eine Übersendung bzw. das Hochladen eines (Pass-)Fotos ist nicht erforderlich.
Die Unterlagen sind in deutscher Sprache und unabhängig von der Abforderung einer Personalakte einzureichen.
Ansprechpartner:
bei fachlichen Fragen: II F komm., Herr Holtfrerich, Tel.: 004930-90249-2000
bei personalwirtschaftlichen Fragen: ZS E 2.9, Herr Gebauer, Tel.: 004930-90227-5669
bei Fragen zur Eingabe Ihrer Bewerbung: ZS E 2.9, Herr Gebauer, Tel.: 004930-90227-5669.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Der Anteil an Frauen ist zu erhöhen und Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Diese werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt eingestellt.