Vorsitzende Richterin / Vorsitzender Richter am Oberverwaltungsgericht (m/w/d) bei dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg
Die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz und das Ministerium der Justiz und für Digitalisierung des Landes Brandenburg schreiben eine Stelle als
Vorsitzende Richterin / Vorsitzender Richter am Oberverwaltungsgericht (m/w/d) bei dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg
- besetzbar unter dem Vorbehalt der haushaltswirtschaftlichen Voraussetzungen -
Besoldungsgruppe: R3 aus.
Arbeitsgebiet:
Leitung eines Senats
Anforderungen
Wegen der an die Bewerberinnen und Bewerber zu stellenden Anforderungen wird auf die "Allgemeine Verfügung der Ministerin der Justiz vom 26. November 2007 (AnforderungsAV)", veröffentlicht im Justizministerialblatt für das Land Brandenburg vom 17. Dezember 2007, S. 180 ff., sowie auf die "Gemeinsame Allgemeine Verfügung über die Anforderungen für die Eingangs- und Beförderungsämter im richterlichen und staatsanwaltschaftlichen Dienst (AnforderungsAV)" der Senatorin für Justiz und der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales vom 5. Dezember 2007, veröffentlicht im Amtsblatt für Berlin vom 14. Dezember 2007, S. 3204 ff., Bezug genommen.
Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Beförderungsbewerberinnen und -bewerber.
Ansprechperson:
Frau Tober
Tel.: 030 - 9013 3231
Bewerbungen sind unter Benennung einer für die Dauer des Auswahlverfahrens aktuellen zustellfähigen Anschrift unter Angabe der Kennziffer: ZS A 13 - 2012/12/1(9) auf dem Dienstweg über den Präsidenten des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg an die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, Salzburger Straße 21-25, 10825 Berlin, zu richten.
Die Bewerberinnen und Bewerber sollen aktiv auf die Gleichstellung von Frauen und Männern und die Inklusion schwerbehinderter Menschen hinwirken sowie der Diversität der Beschäftigten wertschätzend begegnen.
Die Bewerberinnen und Bewerber sollen ihrer Bewerbung die Erklärung beifügen, dass sie mit einer Einsichtnahme in ihre Personalakten durch die Mitglieder des Präsidialrates und des Gemeinsamen Richterwahlausschusses der Länder Berlin und Brandenburg einverstanden sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass für die Bewerberinnen und Bewerber eine Mitteilung des Bundesarchiv - Stasi-Unterlagen-Archiv- zur Feststellung einer hauptamtlichen oder inoffiziellen Tätigkeit für den Staatssicherheitsdienst der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik eingeholt wird.
Bewerbungsfrist:
15. Februar 2026
Hinweise
Gemäß § 10 Abs. 1 PartMigG sind Bewerbungen von Personen mit Migrationsgeschichte ausdrücklich erwünscht.
Wir fördern aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeitenden und wertschätzen Vielfalt. Willkommen sind daher alle Bewerbungen - unabhängig von Geschlecht, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität. Wir streben die Erhöhung des Anteils der Beschäftigten mit Migrationsgeschichte entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung an. Personen mit familiärer Migrations- und Fluchtgeschichte werden insoweit ermutigt, sich zu bewerben.
Da in diesem Bereich Frauen unterrepräsentiert sind, sind sie besonders aufgefordert sich zu bewerben (§ 5 Abs. 5 S.2 LGG Berlin).
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung, Befähigung und Leistung bevorzugt berücksichtigt.
Gemäß §§ 4,5 RiGBln ist eine Teilzeitbeschäftigung möglich.