Zweite Verwaltungsleitung der Volkshochschule (Ständige Vertretung der Verwaltungsleitung) (m/w/d)
- Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin
- Publiziert: 02.04.2026
- Publizierung bis: 03.05.2026
- Unbefristet
- Kennziffer: 047/2026
Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist mit seinen ca. 350.000 Einwohner_innen einer der buntesten, vielfältigsten und auch geschichtsträchtigsten Bezirke Berlins. Kennen Sie den Regenbogenkiez am Nollendorfplatz oder das Tempelhofer Feld auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof? Mit seinen sechs Ortsteilen, die unterschiedlicher kaum sein können, bietet dieser Bezirk eine vielseitige und einzigartige Mischung.
Ebenso vielseitig sind auch unsere Tätigkeitsbereiche!
Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin - Abt. Schule, Sport, Weiterbildung und Kultur - Amt für Weiterbildung und Kultur - VHS
sucht Sie zur Verstärkung unseres Teams.
Bewerbungsfrist: 03.05.2026
Eintrittstermin: schnellstmöglich
Entgeltgruppe: E9b TV-L
Vollzeit mit 39,40 Wochenstunden (Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich)
Ihre Aufgaben
Die Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg ist so bunt, wie der Bezirk selbst - und so vielfältig, wie die Menschen, die zu uns kommen. An mehr als 30 Orten im gesamten Bezirk bieten wir jährlich rund 3000 Kurse und damit die Möglichkeit, wohnortnah zu lernen – vor Ort und online. Wir sind eine bezirkliche Einrichtung, aber auch Drittmittel (insbesondere im Deutschbereich) spielen eine große Rolle.
So vielfältig wir sind, ist auch Ihr neues Arbeitsgebiet:
- Ständige Vertretung der Verwaltungsleitung
- Vorgesetztenfunktion für einen Teil der Verwaltungsmitarbeitenden (u.a. Führen von Jahres- und Eingliederungsgesprächen, Anleitung von Nachwuchskräften)
- Mitarbeit bei der Aufstellung des Haushaltsplanes und bei der Haushaltswirtschaft
- Anordnungsbefugnis für Kapitel 3610 bis 10.000 € und auftragsweise Bewirtschaftung des Kapitels 1120
- Lehrstätten- und Standortorganisation inklusive Pförtner-, Reinigungs- und sonstige Dienste
- Organisation des Kundenservice (Anmeldung von Teilnehmenden, Reservierung, Umbuchung mit dem Fachverfahren, Beratung)
- Bearbeitung der Rücklastschriften und Stornierungen sowie Überwachung von Zahlungseingängen
- Zahlstellenverwalter/in
- Überprüfung der Abrechnungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
- Honoraranweisungen
- Mitarbeit in der Qualitätsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit
Die ausführliche Beschreibung sowie die fachlichen und außerfachlichen Kompetenzen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Anforderungsprofil.
Ihr Profil
- Ein abgeschlossenes Studium (Bachelor oder Diplom/ FH) in einer für die Aufgabenwahrnehmung geeigneten Fachrichtung, z. B. Diplom-Verwaltungswirt/in FH, Bachelor für Öffentliche Verwaltung, Public Management, Public Administration, Betriebswirtschaft oder Rechtswissenschaft (z.B. Bachelor of Laws) sowie weitere vergleichbare Fachrichtungen, die Verwaltungs-, Rechts, Finanz- sowie Organisationskompetenzen umfassen
- Oder alternativ einen abgeschlossenen Verwaltungslehrgang II
Hinweis:
Qualifikationen, Bildungsabschlüsse oder Berufserfahrungen etc. können nur dann Berücksichtigung finden, wenn diese auch mit entsprechenden Nachweisen belegt werden. Bei Qualifizierungen, die nicht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt wurden, ist die Gleichwertigkeit zu einem deutschen Abschluss nachzuweisen. Die Gleichwertigkeit kann über das „Informationsportal zu ausländischen Bildungsabschlüssen“ (anabin.de) belegt werden. Sollte Ihr Studienabschluss in der anabin Datenbank nicht aufgeführt sein, können Sie alternativ eine Gleichwertigkeitsbescheinigung über die „Zentralstelle für ausländische Abschlüsse (ZAB)“ beantragen. Bitte fügen Sie dann Ihrer Bewerbung unbedingt eine beglaubigte Übersetzung Ihres Abschlusses bei. Qualifizierungen, die in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik erlangt wurden, müssen mit einem Nachweis über die Gleichwertigkeit belegt werden.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen inklusiver aller Urkunden, Leistungsnachweise, etc. sind grundsätzlich in deutscher Sprache bzw. mit deutscher Übersetzung einzureichen.
Finanzielle Anreize
Jahressonderzahlung
VBL (Zusatzversorgung des Öffentlichen Dienstes)
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
30 Tage Erholungsurlaub und arbeitsfrei am 24. und 31. Dezember
Mobiles Arbeiten im Rahmen der dienstlichen Belange
Gesundheitsmanagement
Weiterbildung
für Diversity
* Unterzeichnung der Charta
* #positivarbeiten der Deutschen Aidshilfe
* Bezirkliches Inklusionskonzept
* Frauenförderplan
Auszeichnungen
von ADFC und EU (Bronze)
Hinweise zum Bewerbungsverfahren und Ansprechpersonen
Um sich zu bewerben, nutzen Sie bitte den schwarz hinterlegten Button "Jetzt bewerben" rechts oben bzw. unten auf dieser Seite und halten folgende Dateien bereit (PDF-Format, max.15 MB):
- Bewerbungsanschreiben (mit vollständiger Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse)
- Lebenslauf (tabellarisch, lückenlos, Foto nicht erforderlich)
- Nachweis über die geforderte Qualifikation (z.B. Abschlusszeugnisse und Urkunden)
- Aktuelles qualifiziertes Arbeitszeugnis bzw. aktuelle dienstliche Beurteilung
- Bewerber_innen des öffentlichen Dienstes: ggf. unterschriebene Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht unter Angabe der personalaktenführenden Stelle
Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen mit vollständigen Unterlagen in deutscher Sprache berücksichtigt werden können.
Ansprechperson
zum Aufgabengebiet:
Frau Sarksian, Abt. Schule, Sport, Weiterbildung und Kultur
+49 30 90277 6387
zur Stellenausschreibung:
Frau Hensel, Abt. Finanzen, Personal, Wirtschaftsförderung und Koordination
+49 30 90277 2709
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.