Fachbereichsleitung Sport (m/w/d)
- Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin
- Alarichstr. 12-17
- Publiziert: 22.07.2026
- Publizierung bis: 09.08.2026
- Kennziffer: 157/2026
Unser Schul- und Sportamt ist Eigentümer aller öffentlichen Schulen und Sportstätten im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Wir sind damit für die Verwaltung von 57 Grund-, Sekundarschulen und Förderzentren sowie von 25 Sportanlagen zuständig. Unsere Beschäftigten setzen sich mit viel Engagement dafür ein, gute Schulen und ansprechende Sportstätten zur Verfügung zu stellen.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir motivierte, dienstleistungsorientierte und tatkräftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unser Amt im Sinne der Bürgerinnen und Bürger, Schulen und Sportvereine gemeinsam vorwärts bringen wollen.
Das zentralgelegene moderne Bürogebäude in der Alarichstraße 12-17 mit seinen hellen und funktionalen Büros ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und ein idealer Startpunkt, um die eigenen Schulen und Sportanlagen zu erreichen
Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung und Sie als Verstärkung in unserem kollegialen, interdisziplinären Team!
Bewerbungsfrist: 09.08.2026
Eintrittstermin: schnellstmöglich
Entgeltgruppe: 11 TV-L
Vollzeit mit 39,40 Wochenstunden (Teilzeitbeschäftigung ab 32 Wochenstunden ist grundsätzlich möglich)
Ihre Aufgaben
- Personalführung, Personaleinsatz und Personalentwicklung im Fachbereich, Mitwirkung an der Personalplanung, Beurteiler/Beurteilerin
- Entscheidungen grundsätzlicher Bedeutung
- Generelle Angelegenheiten der Sportförderung, z. B. Beantwortung von Anfragen aus der BVV/AbgH und Vorbereitung von Vorlagen an die Amtsleitung
- Verantwortlich für die im Fachbereich Sport zu erstellenden Produkte, Einhaltung der Qualitätsziele, Unterstützung des Controllings bei regelmäßigen Analysen
- Steuerung und Koordinierung von Vertragsangelegenheiten nach Sportförderungsgesetz
- Grundsatzangelegenheiten der Vergabe von Sportanlagen
- Widerspruchsangelegenheiten (Klageverfahren)
- Kontinuierliche und kooperative Zusammenarbeit mit Sportvereinen und –verbänden
- Beschwerdemanagement für den Fachbereich Sport
- Mitwirkung an der Haushaltsplanung für Kapital 3715
- Mitglied im Krisenstab
- Erstellung und Steuerung der Sportentwicklungsplanung gemäß Sportförderungsgesetz
- Öffentlichkeitsarbeit, Mitarbeit für den Internetauftritt des Fachbereichs
- Anordnungsbefugnis gemäß geltender Geschäftsanweisung
- Teilnahme an Veranstaltungen außerhalb der Rahmendienstzeit
Ihr Profil
- Abgeschlossenes Bachelor-Studium der Fachrichtung allgemeine Verwaltungswirtschaft bzw. Public Administration mit mehrjähriger Führungserfahrung oder
- ein Studiengang mit der Studienrichtung Sport- und/oder Bewegungswissenschaften mit mehrjähriger Führungserfahrung oder
- vergleichbare Kenntnisse und Fähigkeiten für Tarifbeschäftigte mit mehrjähriger Führungserfahrung
Hinweis: Qualifikationen, Bildungsabschlüsse oder Berufserfahrungen etc. können nur dann Berücksichtigung finden, wenn diese auch mit entsprechenden Nachweisen belegt werden. Bei Qualifizierungen, die nicht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt wurden, ist die Gleichwertigkeit zu einem deutschen Abschluss nachzuweisen. Die Gleichwertigkeit kann über das „Informationsportal zu ausländischen Bildungsabschlüssen“ (anabin.de) belegt werden. Sollte Ihr Studienabschluss in der anabin Datenbank nicht aufgeführt sein, können Sie alternativ eine Gleichwertigkeitsbescheinigung über die „Zentralstelle für ausländische Abschlüsse (ZAB)“ beantragen. Bitte fügen Sie dann Ihrer Bewerbung unbedingt eine beglaubigte Übersetzung Ihres Abschlusses bei.
Qualifizierungen, die in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik erlangt wurden, müssen mit einem Nachweis über die Gleichwertigkeit belegt werden. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen inklusiver aller Urkunden, Leistungsnachweise, etc. sind grundsätzlich in deutscher Sprache bzw. mit deutscher Übersetzung einzureichen.
Benefits
Finanzielle Anreize
Jahressonderzahlung
VBL (Zusatzversorgung des Öffentlichen Dienstes)
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
30 Tage Erholungsurlaub und arbeitsfrei am 24. und 31. Dezember
Mobiles Arbeiten im Rahmen der dienstlichen Belange
Gesundheitsmanagement
Weiterbildung
für Diversity
* Unterzeichnung der Charta
* #positivarbeiten der Deutschen Aidshilfe
* Bezirkliches Inklusionskonzept
* Frauenförderplan
Auszeichnungen
von ADFC und EU (Bronze)
Hinweise zum Bewerbungsverfahren und Ansprechpersonen
Um sich zu bewerben, nutzen Sie bitte den schwarz hinterlegten Button "Jetzt bewerben" rechts oben bzw. unten auf dieser Seite und halten folgende Dateien bereit (PDF-Format, max.15 MB):
- Bewerbungsanschreiben
- Lebenslauf
- Nachweis über die geforderte Qualifikation
- Aktuelles qualifiziertes Arbeitszeugnis/dienstliche Beurteilung
- Nachweis über Sprachkenntnisse in Deutsch mind. auf dem Niveau C1 GER (z. B. Abschluss an einer deutschen Sekundarschule oder ein Sprachzertifikat mit bestandener Prüfung, Goethe-Zertifikat, TELC, TestDaF, DSD oder vergleichbare)
Bewerbende des öffentlichen Dienstes können, sofern dies für die Auswahlentscheidung erforderlich ist, freiwillig in die Einsichtnahme in die Teilakte „Personalentwicklung“ ihrer Personalakte einwilligen; die Nichterteilung der Einwilligung bleibt für das Auswahlverfahren folgenlos.
Es können nur Bewerbungen mit vollständigen Unterlagen in deutscher Sprache berücksichtigt werden.
Ansprechperson
zum Aufgabengebiet:
Frau Djunovic, Abt. für SchulSpoBiKu
+49 30 90277 6805
zur Stellenausschreibung:
Frau Altendorf, Abt. FinPersWiKo
+49 30 90277 3026
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.