Mitarbeitende in der Vernehmungsunterstützung (m/w/d)
- Polizei Berlin
- Keithstraße
- 3.086 - 3.758
- Kennziffer: 067-26
Wir stehen für Berlin
Die Arbeit bei der Polizei Berlin sorgt nicht nur für mehr Sicherheit in der Hauptstadt - sie sichert ebenso individuelle Entwicklungsperspektiven und die Gewissheit, etwas Sinnvolles zu tun. Wir stehen für Vielfalt, Abwechslung und Chancen.
Die Polizei Berlin, das Landeskriminalamt 1 sucht eine befristete (Elternzeitvertretung) sowie unbefristet, mehrere
Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in der Vernehmungsunterstützung (m/w/d)
Kennziffer: 067-26
Bewerbungsfrist: 15. Mai 2026
Entgeltgruppe: E6 TV-L
Arbeitszeit: Vollzeit mit 39,4 Wochenstunden (Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich)
Einsatzort: Keithstraße 30, 10787 Berlin oder Gothaer Straße 19, 10823 Berlin
Ihre Aufgaben
- die Erledigung von Schreibarbeiten, darunter auch das wortwörtliche Protokollieren von Notrufen sowie Beschuldigten- und Zeugenvernehmungen, regelmäßig auch über mehrere Stunden in Umgangssprache oder Dialekt, einschließlich des selbstständigen Einfügens von Vernehmungsvermerken,
- die Vorbereitung einer reibungslosen Vernehmungsdurchführung,
- die Dokumentation und Protokollierung von Besprechungen,
- die Unterstützung bei der Büroorganisation.
Ihr Profil
Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement oder zur/zum Verwaltungsfachangestellten oder eine vergleichbare Ausbildung oder verfügen über vergleichbare Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen.
Sie verfügen über sehr gute Schreibleistungen (wünschenswert ist ein Nachweis über Ihre Schreibleistungen), die Bereitschaft zur Mehrarbeit tagsüber und in der Nachtzeit, an Wochenenden und Feiertagen, sehr hohe physische Belastbarkeit auf Grund regelmäßiger Rufbereitschaften und Kommissionstätigkeiten, eine außerordentlich hoch ausgeprägte psychische Belastbarkeit wegen der möglichen Konfrontation mit den Themenbereichen wie Tötungsdelikte, Vergewaltigung, Tötung von Kindern, Verstümmelung und sadistischen Sexualpraktiken, aber auch Misshandlung von Kindern sowie anderen Schutzbefohlenen und den an diesen Straftaten beteiligten Personen (Opfer und Täter), die detailliert aufzunehmen sind.
Zur Ausführlichen Beschreibung des Aufgabengebietes klicken Sie bitte den Button "weitere Informationen".
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Das bieten wir
Professionelles Onboarding
Finanzielle Anreize
Arbeiten für das Gemeinwohl
Gesundheitsmanagement
Der Auswahlprozess besteht aus einem Vortest und einem persönlichen Auswahlgespräch. Erst nach erfolgreichem Bestehen des Auswahltests erfolgt die Einladung zu dem persönlichen Auswahlgespräch.
Darüber hinaus wird um freiwillige Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte gebeten. Sollte das Einverständnis nicht erklärt werden, entstehen keine Nachteile. In diesem Fall bitte ich zur Prüfung formalrechtlicher Voraussetzungen um Übersendung von laufbahn- bzw. eingruppierungsrelevanten Unterlagen.
Vorstellungskosten (z. B. Anreise zum Vorstellungsgespräch) können nicht erstattet werden. Dienstkräfte des öffentlichen Dienstes fügen Sie bitte eine aktuelle Beurteilung bzw. ein Arbeitszeugnis (möglichst nicht älter als ein Jahr) bei.
Ansprechpartnerin für Ihre Fragen rund um das Bewerbungsverfahren:
Frau Mohnke, Dir ZS Pers A 222 Mo, +49 30 4664 791237
Ansprechpartner für Ihre Fragen zum Aufgabengebiet:
Herr Schönitz, LKA 1 FüD, +49 30 4664 910101